Die Telefonnummer: 0219166325478

02191 66325478
Art: Festnetz
pointer 02191 ist die Vorwahl von Remscheid
Durchschnittskurs:
Hotline Marketing
Anzahl der Anfragen:
234
Anzahl der Kommentare:
14
Letztens geprüft:
8/11/2020

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KOMMENTARE:

30/07/2020

Hallo liebe Mitbewerber, Ihr habe angeblich Alle schon gewonnen. Am Ende Kommt dabei eine Zeitschriftenwerbung heraus! Preis dafür 125,00 € je Jahr! Ich habe mich auf Grund meiner Bedenken in der Sache bis zum angeblichen Abteilungsleiter Herrn Weber durchgekämpft. Es begann dann ein Kampf um die Nennung meiner Bankverbindung. Danach will man morgen nochmal Anfrage halten. Mal schauen, was da wohl kommt. Bei der Rufnummer handelt es sich lt. Telefonbuch um einen Privatanschluß im Bergischen Land.

30/07/2020

Nervig. Jeden Tag dasselbe!

30/07/2020

Dass ich diese Nummer 02191 66325478 hier auf gar keinen Fall mit einem Klick auf die Markierung << SERIÖSE NUMMER >> adeln kann, versteht sich wohl von selbst. P.S.: An den IT-Leiter der Webseite wer-ruftan.de : Eigentlich müsste es noch eine Markierungsmöglichkeit für "Telefonphishingversuch" geben. ;-) Hätten Sie die Güte, einen Ihrer Programmierer darum zu bitten? Vielen Dank im voraus und ein Lob noch: Diese Webseite ist super, ich weiß jetzt jedenfalls dass die Ermittlungen zur Weiterverfolgung an die PI Remscheid weitergeleitet werden müssen. Vielen Dank für die Hilfe!

30/07/2020

Jetzt wird er nächste Woche auch noch an Haufen Geld für Kopfschmerztabletten ausgeben müssen und das alles nur weil er sich geweigert hat, mir ein ordentliches SEPA-Lastschrifteinzugsmandatsformular per Post zu schicken. Er war wohl nicht die hellste Birne im Leuchter und hat sich seine Beförderung zum Abteilungsleiter vermutlich wie ein Radler ergattert: Nach unten treten und nach oben bücken... Seine 1. Ziehung Mitte September kann mich mal kreizweis. Aber dieser gottlose Narr wird nicht ungestraft bleiben und dieser Lügner wird zur Rechenschaft gezogen werden, bis ich meine mir vom Herrn Bader versprochenen 225 € Cash in der Kasse habe. Ich freu mich schon drauf!

30/07/2020

Jedenfalls hätte ihn das Ausdrucken, samt Rückumschlag eintüteln und zum nächsten Briefkasten zu hatschen wesentlich weniger Arbeitszeit gekostet, als mit mir am Telefon um den heißen Brei herumzureden und sich nächste Woche noch mit dem Ausfüllen des Fragebogens für Tatverdächtige herumzuschlagen (den er übrigens ohne Freiumschlag zugeschickt bekommt, der Freistaat wirft sei Geld ja nit zum Fenschdr naus), und zwar so, dass sich der Verdacht auf einen Wiederholungstäter von versuchtem Betrug und zwar gewohnheitsmäßig und bandenmäßig begangen (sorry für den Herrn Bader, aber der hängt dann als Untergebener halt auch in diesem Ermittlungsverfahren mit drin, kann ich jetzt auch nimmer ändern) so weit in Luft auflöst, dass das Verfahren eingestellt werden kann.

30/07/2020

Hat nicht funktioniert, leider, wahrscheinlich hätte ich mir den Satzteil nach dem Komma besser runterschlucken sollen, jedenfalls war seine Antwort nur: Netter Versuch, vergiß es! Bevor ich die verbalen Daumenschrauben ansetzen konnte, hatte der Typ aufgelegt, wahrscheinlich war es Zeit für seine Mittagspause oder ich hab ihm mit dem Tonfall eines Vernehmungsbeamten zuviel Angst gemacht. Ich weiß bis heute nicht, wieso der KErl nicht einfach 0,80 € in eine Briefmarke investieren kann um meine IBAN auf kaufmännisch korrekte Weise in die Finger zu bekommen.

30/07/2020

Daraufhin bezichtigte er mich der Drohung und ich fragte ihn, warum er die Frage nicht lieber glei mir am Telefon beantworten wollte, statt dem Kollegen von der StA auf seim Anhörungsbogen. Welche Tarantel auch immer den Herrn Weber gestochen hat, er warf mir Unverschämtheit vor und wenn ich ihm jetzt nicht meine IBAN gebe, hätte ich seine und die Arbeitszeit seines Untergebenen verschwendet und dann tät er mi grad mit Fleiß von der Gewinnspielteilnahme ausschließen. Ich hab es dann versucht, wie die KHKe, denen ich diene und hab ihn aufgefordert: Beantworten Sie bitte meine Frage ohne auszuweichen oder mir irgendwelche Märchen auftischen zu wollen, das können wir nämlich alles aufdecken und im Prozess machen Sie damit keine gute Figur.

30/07/2020

Daraufhin hat er sich wohl ertappt gefühlt und ist laut geworden und hat mir gedroht, meine Gewinnspielteilnahme zu canceln wenn ich ihm nicht jetzat glei mei IBAN verrate. Da ich aber kein Verräter bin, auch kein Verräter meiner kaufmännischen Ehre, hab ich ihm gesagt, nu müsse er mir scho mal verraten, wo denn das Problem dabei sei, die 0,80 € für des Briefmargerl auszugeben um des auf a saubere Art und Weise abzumwickeln. Der Wortschwall der dann folgte, lässt sich wohl nur in einem westfälischen Dialekt wiedergeben, jedenfalls als der vorüber war, hab ich ihm gesagt, dass ich ohne nachvollziehbare Begründung, warum er die Schriftform ablehnt, zu der Überzeugung komme, dass er eher ein Fall für den Staatsanwalt als einer für meinen Banker sei.

30/07/2020

Ja und die Verlage bestünden eben darauf, dass ein Teilnehmer am Gewinnspiel auch seine IBAN offenbare und überhaupt wieso das Gespräch mit dem Herrn Bader so lange dauere und was ich für ein Problem damit hätte, wollte er wissen. Da habe ich ihm erklärt, dass ich mich doch gar nicht generell geweigert hätte, seinem Kollegen meine IBAN offenzulegen, dass ich aber wie jeder ehrliche Kaufmann, der ich nu mal bin, darauf bestünde dies auf einem offiziellen SEPA-Lastschriftmandatsformular zu tun und an Deibel tun werd, sowas wie mei IBAN eim wildfremden Kerle per Telefon zu erzählen, allein scho um so etwas wie Phishing per Telefon zu umgehen...

30/07/2020

Verträge mach ich generell immer nur schriftlich, nie per Telefon und das sei dann eben nach meinen bescheidenen juristischen Kenntnissen ein Vertrag. Keine Ahnung, was ihn, nachdem er meine Postadresse aufgenommen und sauber durchbuchstabiert notiert hatte, mir zu offenbaren, dass er leider unfähig sei, mir so ein SEPA-Lastschriftmandat auszudrucken und per Post zuzuschicken. Als ich dabei war, ihm zu sagen, dass das Maß seiner Sünden für heute schon voll sei und er nu echt scho genug gelogen habe, kam sein Vorgesetzter an den Apparat, Herr Christian Weber, der mir erklärt hat, das Gewinnspiel finanziere sich nu mal eben durch die Verlage, die das sponsern.

30/07/2020

Zumal er mir ein Widerrufsrecht innerhalb einer Frist von 14 Tagen einräumte, wie bei Hausierergeschäften und Onlineverträgen. Sein Fehler war dann allerdings, mit dem Vorwand, die Geldgewinne würden mir überwiesen, nach meiner IBAN zu fragen, am Telefon wohlbemerkt... Kein rechtschaffener Kaufmann tut sowas! Als ich ihm das vorgehalten habe, meinte er, ja der Verlag verlangt nu mal die IBAN von den Abo-Kunden um auf der sicheren Seite zu sein. Warum nicht gleich so ehrlich? Nu, jedenfalls habe ich ihm gesagt, er soll mir bittschön wie jeder ehrliche Kaufmann a schirftliches SEPA-Lastschriftmandat in ausgedruckter Form per Post mit Rückumschlag zuschicken und dann kriegt er meine IBAN, aber nicht am Telefon.

30/07/2020

Wieso soll das nit schlimm sein, wenn ein Kaufmann lügt? Ja weil, ich könnte mir ja stattdessen auch eine andere Zeitschrift aussuchen. Als er sagte, er habe auch die Cicero im Angebot, bekam die Mediapress für mich zum ersten und leider auch zum letzten Mal den Hauch von Seriosität. Allerdings verlangte er von mir, mich mit einem Jahresabo iHv. 2 x 73,80 €, d.h. also 147,60 € für das ganze Abojahr zu verpflichten, was mir zu teuer war. Er meinte, am Kiosk tät ich auch kaum weniger zahlen, weil ich ja 12 Ausgaben von der Cicero dafür bekomme, was zwar stimmt, aber ich kauf die ja auch nicht jeden Monat, da hab ich gar nicht die Zeit zum Lesen dafür, leider... Er meinte, ich bekäme noch eine 13. Ausgabe gratis dazu, was ja durchaus verlockend klang.

30/07/2020

Aber er hat mir zum Trost noch einen 125-€-Gutschein für die Stadtwerke und einen Warengutschein im Wert von 100 € versprochen, samt persönlichen Paßwort um diese beiden Gutscheine einlösen zu können. Soweit so gut... Dann aber wollte er mir ein Jahresabo für die Hörzu andrehen, weil ich bei der Teilnahme an der Verlosung angegeben hätte, die Zeitschrift Hörzu täte mich interessieren. D a s aber war garantiert gelogen, denn ich bin Fernsehverweigerer... Ergo interessiert mich die Hörzu an feuchten Kehrricht. Dann hat er versucht, sich herauszuwinden mit der Behauptung, die Männer täten generell alle die Hörzu als Defaulteinstellung zugewiesen, die Damen irgendein anderes Käsblatt, was noch weniger interessant war, aber das sei ja gar nicht schlimm.

30/07/2020

Mich rief am 30.07.2020 um die Mittagszeit ein Herr Simon Bader aus NRW an, angeblich von einer seriösen Fa. namens Mediapress. Er sei dort in der Sevice-Abteilung. Er behauptete, ich hätte an einer Gratisverlosung seines Arbeitgebers, der Mediapresse teilgenommen und erzählte mir, was für schöne Gewinne mich erwarteten (angefangen bei 82 T€uro für den Hauptpreis, einen VW-Touareg, über 40 T€uro für einen britischen Jaguar, einer Maledivenreise als 3. Preis bis hin zu einem Warengutschein iHv. 100 € als 11. bis 20. Preis und er fragte bei jedem Preis extra, ob ich im Gewinnfall lieber den Sachpreis oder den Gegenwert in bar haben möchte um mir am Ende zu offenbaren, dass die 1. Ziehung leider erst Mitte September stattfinden wird.


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